„Für mich war es der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt.“

Niklas G.
Dipl. Finanzwirt
Jahresabschlüsse nach HGB, Steuererklärungen, Prüfung von Steuerbescheiden, Bearbeitung von Rechtsbehelfen
Niklas G.
Dipl. Finanzwirt
Stadt
Münster (Westfalen)
Schwerpunkt
Jahresabschlüsse nach HGB, Steuererklärungen, Prüfung von Steuerbescheiden, Bearbeitung von Rechtsbehelfen
Berufserfahrung
6 Jahre

Wie sah Ihre berufliche Situation vor dem Jobwechsel aus?

„Ich war vorher Finanzbeamter und grundsätzlich zufrieden. Eine aktive Suche nach einer neuen Stelle gab es bei mir nicht, im Gegenteil, ich hatte einen sicheren Job mit guter Work-Life-Balance. Dennoch bin ich der Typ Mensch, der offen für neue Herausforderungen ist und mehr über seinen eigenen Marktwert wissen wollte. Für mich war klar: Ein Wechsel kommt nur infrage, wenn es inhaltlich passt, die Rahmenbedingungen stimmen und ich mich fachlich wie persönlich weiter entwickeln kann.“

Wie kam der erste Kontakt mit der uns zustande?

„Der erste Kontakt war unkompliziert. Ich wurde direkt über mein Profil angeschrieben und kurz darauf übernahm mein späterer Ansprechpartner. Schon in den ersten Gesprächen sprachen wir offen über meine bisherigen Erfahrungen, die Richtung, in die ich mich entwickeln möchte, und welche Faktoren mir bei einem neuen Arbeitgeber wichtig sind. Daraufhin habe ich meinen Lebenslauf zur Verfügung gestellt, mit der Absprache: Falls sich eine wirklich passende Stelle ergibt, soll er sich melden - ohne Druck, aber mit transparentem Feedback.“

Was war Ihnen im Prozess besonders wichtig?

„Für mich war entscheidend, dass alles zusammenpasst: der Inhalt, das Team, die Entwicklungschancen und der Standort. Ich wollte keinen bloßen Jobwechsel, sondern eine Position, die mich langfristig fordert und fördert. Der Arbeitsweg sollte sich deutlich verkürzen, um mehr Zeit für Familie, Freunde und Hobbys zu haben. Ebenso wichtig war mir, nicht in einer anonymen Großstruktur zu arbeiten, sondern in einem Team, in dem man gesehen wird und etwas bewegen kann. Die Möglichkeit, den Steuerberater zu machen, war ein weiterer großer Pluspunkt.“

Wie haben Sie den Vermittlungsprozess erlebt?

„Der Prozess war durchgehend strukturiert und transparent. Mein Ansprechpartner hat regelmäßig nachgefragt, ohne zu drängen, setzte klare nächste Schritte und bereitete mich gezielt auf die Gespräche mit der Kanzlei vor. So entstand ein offener, ehrlicher Austausch auf Augenhöhe, bei dem meine Ziele und Rahmenbedingungen im Mittelpunkt standen. Wir nahmen uns also bewusst die Zeit, fachlich wie menschlich zu prüfen, ob es wirklich passt; am Ende fühlte sich die Entscheidung stimmig an.“

Wie hat sich Ihre berufliche Situation verändert?

„Heute arbeite ich in einer Kanzlei, die mir klare Entwicklungsmöglichkeiten bietet, mich gezielt auf dem Weg zum Steuerberater unterstützt und dabei auf eine sehr persönliche Zusammenarbeit setzt. Mein Arbeitsweg ist deutlich kürzer, das Team ist kleiner und ich kann meine Arbeit aktiv mitgestalten. Ich habe Vorgesetzte, die mein Potenzial sehen und mich fördern - fachlich wie persönlich.“

Was würden Sie anderen Kandidat:innen empfehlen?

„Keine Angst haben, den Schritt zu gehen. Es lohnt sich, offen für Gespräche zu sein, den Markt zu sondieren und eine Pro-und-Contra-Liste zu machen. Wichtig ist, die eigenen Prioritäten klar zu definieren und nicht nur auf das zu hören, was andere für richtig halten. Selbst wenn man zufrieden ist, kann ein Wechsel neue Perspektiven eröffnen und einen fachlich wie persönlich weiterbringen. Für mich war es entscheidend, dass der Prozess von Anfang bis Ende fair und ohne Druck gestaltet wurde - so sollte es für jeden laufen.

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